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Li Zhi paint in series in which phi­lo­so­phi­cal atti­tu­des are expres­sed. Thus, the gre­at images of Li Zhi, who stri­ve for peace and quiet, are like invi­ta­ti­ons to medi­ta­ti­on (Mond­schat­ten in den Was­ser­wel­len, Glücks­ge­bet, Im Fluss der Zeit). They show wea­the­red rocks, mis­ty fai­ries or elves, sta­tu­es, monks, rising fog, medi­ta­ti­on figu­res, gurg­ling water, anci­ent signs or deep, wide ski­es. The­se motifs move unob­trusi­ve­ly through the life of the behol­der and at the same time announ­ce a rela­xed and ten­se expec­ta­ti­on of the right, pre­sent moment, in order to break into new, unknown shores.

Li Zhi’s land­s­capes are an expres­si­on of soul land­s­capes. In his acrylic pain­ting he pre­fers the colors blue, brown, reds, a warm gray and in the Chi­ne­se tra­di­ti­on ent­i­re­ly the gold. The being and the time, the roman­tic and the intro­s­pec­tive, find their way through the­se color­ful form com­po­si­ti­ons to a har­mo­nious-floa­ting uni­ver­se in a con­ti­nu­um of space and time.

 

 

 

DE

Li Zhi malt zumeist in Seri­en, in denen phi­lo­so­phi­sche Hal­tun­gen zum Aus­druck kom­men. So glei­chen die gro­ßen Bil­der von Li Zhi, die nach Ruhe und Stil­le stre­ben, Ein­la­dun­gen zur Medi­ta­ti­on (Mond­schat­ten­in den Was­ser­wel­len, Glücks­ge­bet, Im Fluss der Zeit). Sie zei­gen ver­wit­ter­te Fel­sen, neb­li­ge Feen oder Elfen, Sta­tu­en, Mön­che, auf­stei­gen­de Nebel, Medi­ta­ti­ons­fi­gu­ren, gur­geln­des Was­ser, uralte Zei­chen oder tie­fe, wei­te Him­mel. Die­se Moti­ve zie­hen unauf­dring­lich durch das Leben des Betrach­ters und kün­den zugleich von einer ent­spannt-gespann­ten Erwar­tung des rich­ti­gen, gegen­wär­ti­gen Augen­blicks, um auf­zu­bre­chen zu neu­en unbe­kann­ten Ufern.

Li Zhis Land­schaf­ten sind Aus­druck von See­len­land­schaf­ten. In sei­ner Acryl­ma­le­rei bevor­zugt er die Far­ben Blau, Braun, Rot­tö­ne, ein war­mes Grau und ganz in der chi­ne­si­schen Tra­di­ti­on das Gold. Sein und Zeit, Roman­ti­sches und Intro­spek­ti­ves fin­den über die­se Farb- und Form­kom­po­si­tio­nen zu einem har­mo­nisch-schwe­ben­dem Gan­zen in einem Kon­ti­nu­um von Raum und Zeit.

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