EN

Jür­gen Holtz, born in Ber­lin in 1932, has been a theat­re actor almost con­ti­nu­al­ly sin­ce the 1950s. He can cur­r­ent­ly be found on sta­ge in the Ber­li­ner Ensemble’s pro­duc­tions of Ber­tolt Brecht’s “Three­pen­ny Ope­ra” and Samu­el Beckett’s “End­ga­me”. He has acted in pro­mi­nent roles over the years, often in legen­da­ry per­for­man­ces and pro­duc­tions. In 1993 Jür­gen Holtz was actor of the year. He is win­ner of the Adolf Grim­me Pri­ze, the Ger­trud Eysold Ring, the Ber­li­ner Thea­ter Pri­ze and the Aka­de­mie der Künste’s Kon­rad Wolf Pri­ze.

DE

Jür­gen Holtz, 1932 in Ber­lin gebo­ren, spielt seit Mit­te der 50er Jah­re fast unun­ter­bro­chen Thea­ter. Zur Zeit steht er in Ber­tolt Brechts “Drei­gro­schen­oper” und Samu­el Becketts “End­spiel” auf der Büh­ne (Insze­nie­rung: Robert Wil­son am Ber­li­ner Ensem­ble). Jür­gen Holtz wirk­te in her­aus­ra­gen­den Rol­len an oft legen­dä­ren Insze­nie­run­gen mit. Er war beschäf­tigt an Schau­spiel­häu­sern wie der Volks­büh­ne, dem Resi­denz­thea­ter Mün­chen, den gro­ßen Häu­sern in Frankfurt/M., Köln, Bochum, Zürich, am Deut­schen Thea­ter Ber­lin, dem Natio­nal­thea­ter Mann­heim und immer wie­der am Ber­li­ner Ensem­ble. Dabei arbei­te­te er u.a. mit den Regis­seu­ren Adolf Dre­sen, Ben­no Bes­son, Ruth Berg­haus, Tho­mas Lang­hoff, Jür­gen Gosch, Wer­ner Schroe­ter, Einar Schle­ef, Geor­ge Tabo­ri und Peter Stein. Er wirk­te auch in Rund­funk, Film und Fern­se­hen, dort bekannt in der Rol­le des “Motz­ki”. 1993 wur­de Jür­gen Holtz Schau­spie­ler des Jah­res. Er ist Preis­trä­ger u.a. des Adolf-Grim­me-Prei­ses, des Ger­trud-Eysold-Rings, des Ber­li­ner Thea­ter­prei­ses und des Kon­rad-Wolf-Prei­ses der Aka­de­mie der Küns­te.
Er wird in weni­gen Wochen 85 Jah­re alt.