EN

Mathi­as Wild was born in Gla­rus, Switz­er­land, in 1946. He stu­di­ed pain­ting with Franz Fedier at the Basel School of Design. He has lived and worked in Ber­lin sin­ce 1970. His works have been shown in in solo and group exhi­bi­ti­ons sin­ce the 1970s, most recent­ly in Brussels, Gale­rie Par­terre, Ber­lin, the Bie­le­fel­der Kunst­ver­ein, Zurich, Basel, Bern and at the Kunst­haus Gla­rus. He has recei­ved scho­l­ar­s­hips from the artists’ fund in Bonn, the Sena­te Chan­cel­le­ry of Cul­tu­ral Affairs in Ber­lin and for the resi­dence at the Künst­ler­haus Schloss Wie­pers­dorf. The works of Mathi­as Wild are repre­sen­ted in dif­fe­rent public collec­tions, such as the Kup­fer­stich­ka­bi­nett of the Staat­li­che Muse­en in Ber­lin, the Ber­li­ni­sche Gale­rie, the Neu­er Ber­li­ner Kunst­ver­ein, the Federal Minis­try of the Inte­rior in Bonn, the Federal Office of Cul­tu­re in Bern, Switz­er­land, and the collec­tion of the Cré­dit Suis­se Group in Zurich.

DE

Mathi­as Wild, 1946 in Glarus/Schweiz gebo­ren, stu­dier­te Male­rei an der Schu­le für Gestal­tung in Basel bei Franz Fedier.
Seit 1970 lebt und arbei­tet er in Ber­lin. Sei­ne Wer­ke wer­den seit den 70er Jah­ren in Ein­zel- und Grup­pen­aus­stel­lun­gen gezeigt, so zuletzt in Brüs­sel, in der Gale­rie Par­terre, Ber­lin, beim Bie­le­fel­der Kunst­ver­ein, in Zürich, Basel, Bern und im Kunst­haus Gla­rus. Er erhielt fer­ner Sti­pen­di­en vom Kunst­fonds Bonn, vom Senat für kul­tu­rel­le Ange­le­gen­hei­ten, Ber­lin, und für einen Auf­ent­halt im Künst­ler­haus Schloss Wie­pers­dorf. Wer­ke von Mathi­as Wild sind in ver­schie­de­nen öffent­li­chen Samm­lun­gen ver­tre­ten, wie dem Kup­fer­stich­ka­bi­nett der Staat­li­chen Muse­en, Ber­lin, der Ber­li­ni­schen Gale­rie, der Arto­thek des Neu­en Ber­li­ner Kunst­ver­eins, dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern, Bonn, dem Bun­des­amt für Kul­tur der Schwei­ze­ri­sche Eid­ge­nos­sen­schaft, Bern, und der Samm­lung der Cré­dit Suis­se Group, Zürich.